Dieser Hinweis betrifft nur einige User, die über meinen Server ihre Mail abwickeln. Vor einigen Wochen hat der Mail-Server eine neue IP-Adresse bekommen. Normalerweise sollte das kein Problem darstellen. Wer trotzdem seitdem keine Mails abholen und/oder versenden kann, sollte dringend die Server-Einstellungen in seinem Mail-Programm prüfen. Sown Versand als auch zum Empfangen sollte als Server "zombie.rompe.org" eingetragen sein.
Beispielhaft in Evolution geht das folgendermaßen:
This is one of the things I put my hands on for the past few months. Now that we have released a public alpha version, you are invited to test the whole thing:
ExiFlow is a set of tools (command line and GUI) to provide a complete digital photo workflow for Unixes. EXIF headers are used as the central information repository, so users may change their software at any time without loosing any data.
Read on to learn more about ExiFlow
Don't panic, I won't join the masses in praising del.icio.us for it's greatness. I have just used it for quite some time now and got slightly addicted to it. Of course I don't use it without any alterations to the standard workflow — that would be dishonourable for any programmer. One thing that I use almost daily is an extended post bookmarklet. It differs from the default posting bookmarklet mainly in these aspects:
Feel free to use this bookmarklet. Updated will be announced at this page. To use this bookmarklet you will need to create a bookmark with the following link. One of several ways to do that is to simply drag it to your bookmarks toolbar:
del.icio.us post Version 1.1
Update: Fixed the quotation. Now you should get the complete bookmarklet when copying it.
Additional note: Of course, if you want to use the bookmarklet, you will have to replace my del.icio.us username with yours after copying it. To do that, drag and drop the link to your bookmarks toolbar, right click the newly created bookmark and choose "Properties". In the properties dialog, find the name "rompe" in the bookmark address (it's near the end) and replace it with your username. Press "OK". That's it!
Als kleine Merkhilfe für mich selbst: Um mal schnell Datum und Uhrzeit von Fotos auf das Im EXIF enthaltene Aufnahmedatum zu setzen, genügt diese Zeile (vorausgesetzt, man hat das geniale ExifTool installiert, aber das sollte man ja ohnehin haben).
for i in *.jpg; do
touch -d "`exiftool -d '%F %X' -DateTimeOriginal -S -s $i`" $i
doneVariation: Um einen Haufen Fotos tageweise in einzelne Ordner einzusortieren, genügt dieses Kommando:
for i in *.jpg; do
folder=rundreise_`exiftool -d '%F' -DateTimeOriginal -S -s $i`
mkdir -p $folder
mv $i $folder
donePS: Ich habe die Zeilen der Übersichtlichkeit halber mal auf mehrere Zeilen aufgeteilt. Echte Kerle tippen sowas natürlich trotzem alles in einer Zeile. :-)
Spätestens seit der Izynews-Affäre beschäftigen sich Blogger immer wieder mit der Frage, inwiefern eine Wiederveröffentlichung eines RSS-Feeds zulässig ist. Prinzipiell unterliegt der Feed dem ganz normalen Urheberrecht. Andererseits aber wird ein Feed ja extra veröffentlicht, damit Inhalte auch außerhalb der Website des Besitzers gelesen werden kann. Da ist also noch reichlich Raum für juristische Auseinandersetzungen. Solange die verbreiteten Feed-Formate kein automatisch auswertbares Lizenz-Feld enthalten, wird sich daran auch nichts ändern.
Mir liegt aber nichts ferner, als mir auch nur ansatzweise den Unmut der Autoren zuzuziehen, deren Blogs ich gerne lese. Daher gibt es hier schon seit einiger Zeit (hey, es ist wirklich lange her, dass ich hier etwas geschrieben habe) keinen Aggregator mehr, sondern nur noch eine Blogroll. Das ist zwar, technisch gesehen, weitaus uncooler als ein Aggregator, aber dafür kann man mich jetzt allenfalls noch der unlizensierten Wiedergabe kreativer Blog-Titel bezichtigen. :-)
Mehr Sorgen bereitet mir allerdings, dass ich meine Feedsammlung mit Bloglines verfolge und von diesem Service nach wie vor so begeistert bin, dass ich ungerne wieder auf einen lokalen Aggregator umsteigen würde. Ich habe vorher Liferea benutzt, der auch wirklich schön, aber wie die meisten lokal installierten Programme nur schlecht von mehreren Orten aus benutzbar ist und vor allem keine soziale Komponente hat, die doch die verschiedenen Onlinedienste gerade so interessant macht. Zwar bin ich lieber mein eigener Dienstleister und zögere immer, bevor ich mich von fremden Services abhängig mache, aber im Falle Bloglines ist die Unabhängigkeit dadurch gegeben, dass ich dort einen OPML-Feed meiner Abos bekommen kann, den ich mir täglich speichere und somit jederzeit ohne viel Arbeit auf einen anderen Service ausweichen kann. Aus der OPML-Datei wird übrigens auch die Blogroll am rechten Rand erzeugt.
Bloglines ist aber ein kommerzieller Dienst (auch wenn die Benutzung nichts kostet und der Dienst werbefrei ist). Das bedeutet, dass viele Autoren, deren Feeds ich dort abonniert habe, der Meinung sein dürften, dass Bloglines ihre Angebote gar nicht ungefragt syndizieren dürfte. Bloglines ist kein deutsches System und auch hierzulande hätte ein Feedanbieter vermutlich schlechte Karten vor Gericht, wenn es hart auf hart käme. Insofern muss ich sicherlich nicht befürchten, dass Bloglines meine Lieblingsfeeds bald nicht mehr darstellen darf. Darum geht es mir aber gar nicht. Ich habe als Leser einfach kein gutes Gefühl, wenn ich weiß, dass der Autor nicht mit der Art und Weise einverstanden ist, wie ich zu seinen Artikeln gelange.
Wie geht man nun damit um? Sollte ich jeden, dessen Feed ich über Bloglines lesen möchte, um Erlaubnis fragen? Das würde dem ganzen die Dynamik rauben, mal eben probeweise ein paar Feeds rein und eine Woche später wieder löschen wäre dann nicht mehr drin. Sollte Bloglines jeden Feedanbieter um Erlaubnis fragen? Zuviel Arbeit, nehme ich mal an, außerdem wären viele Anbieter vermutlich auch verwundert über solche Anfragen und würden nicht antworten. Oder sollte ich mir einfach keine Sorgen machen und weiterlesen, bis mich jemand auffordert, es zu unterlassen? Ja, vermutlich werde ich das tun.
Do you have a corrupted flash media and want to rescue as much of your data as possible? Or do you want to be prepared, just in case this happens to you one day? Do you use Linux? Then read on.
Yesterday I was given a defective flash card. It was said to contain several photos, but every attempt to see more than the first DCIM directory resulted in unrecoverable errors on Windows. So I inserted the card into a Linux box, created an image of it using
dd if=/dev/sdb1 of=/tmp/sdb1.img bs=8k
and gave the card back to it's owner. That's important: If you want to experiment with defective or suspect media, then dump it and remove it as soon as possible. Otherwise chances would be high that you only worse the state of the media.
Once I got rid of the original, I created a copy of the dump. It's always a good idea to work on a copy, so:
cp /tmp/hdb1.img /tmp/hdb1.work
Done that, I first tried to mount the copy as a loop device:
mount -t vfat -o loop /tmp/hdb1.work
But the image was so broken that I wasn't able to get mount to accept it as a FAT partition of any type. I also gave the mtools collection a try, but to no avail.
Thinking about other tools to try I remembered the Sleuthkit that I once used to exermine a compromised system. If it is good enough for the big job, it should handle this one with ease, I thought. Sleuthkit is a collection of file system and media management forensic analysis tools. And this great toolkit didn't let me down. Here's what to do:
fls. In this case it looks like this:$ fls -f fat16 -r /tmp/sdb1.work
d/d 3: DCIM
+ d/d 517: 100MLT19
++ r/r 1029: PICT0001.JPG
++ r/r 1030: PICT0002.JPG
++ r/r 1031: PICT0003.JPG
++ r/r 1032: PICT0004.JPG
++ r/r 1033: PICT0005.JPG
++ r/r 1034: PICT0006.JPG [...]
icat tool to do that, and because I like oneliners, I did it with a pipe:fls -f fat16 -r /tmp/sdb1.work | fgrep PICT | while read bla; do
set `echo $bla | tr -d ':+'`
icat -f fat16 sdb.tmp $2 >/tmp/$3
done
And voila, that's all! The first nine pictures contain random data caused by the filesystem damage, but the other seventy or so are fine. Even if you happen to get a media that in worse condition than the one I was given — never despair, Sleuthkit contains other tools that you can use to find your data, no matter if it is deleted. It also lets you search for binary signatures in case the filesystem is completely screwed. For example you could want to search for some Exif information found in every picture, like "MINOLTA DIGITAL CAMERA" in this case. Just read around on the web site and in the man pages, try out as you like, you can't damage anything since you are working an a copy that you can create again in seconds.
Good luck, or better, don't buy cheap flash cards. ;-)
Aus gegebenem Anlass ruft ja zur Zeit jede zweite Webseite zum Spenden auf, um den Tsunami-Opfern in Asien zu helfen. Dem kann ich mich nur anschließen! Allerdings habe ich auch einige Gedanken dazu, die man nicht überall zu lesen bekommt.
So hielt ich beispielsweise nur wenig von der Aktion "Spenden statt Böller". Klar, das hört sich ja erst einmal gut an, aber da ich jedes Jahr nur sehr wenig Geld zum Ballern ausgebe, spende ich doch lieber etwas mehr. Und ballern tue ich trotzdem noch. Der Slogan klingt ja so, als stünde jeder beim Geldausgeben vor der Frage: "Spenden oder Böller? Beides kann ich mir nicht leisten." Ich denke, wer so viel Geld für Böller ausgibt, dass es ihn spürbar finanziell belastet, der hat selbst ein Problem. Sogar ein gewaltiges, und damit meine ich nicht sein knappes Budget. Ich habe also ein vielfaches meiner Silvesterkosten gespendet (ohne mich hier zum Helden machen zu wollen, wie gesagt, ich gebe nur wenig für's Knallen aus) und habe zusätzlich geballert. Dabei habe ich mir erlaubt, ein wenig Spaß zu haben. Und ein schlechtes Gewissen habe ich nicht, denn im Gegensatz zu finanzieller Beteiligung kann man mit langen Gesichtern niemandem helfen.
Nun gibt es ja noch den oft gehörten Aufruf (unter anderem bei pixelgraphix) gehörten Aufruf, dass doch jeder 10,- Euro spenden möge. Finde ich ja gut, und wenn das wirklich jeder macht, kommt eine ernstzunehmende Summe dabei zusammen. Ich finde das sogar sehr gut, und so sollte jeder, der knapp bei Kasse ist, doch zumindest diese 10,- Euro erübrigen. Wer nicht ganz so sehr knausern muss, sollte aber bedenken, dass nicht wirklich jeder diesen Aufruf befolgt. Also spendet lieber etwas mehr, um die AsosMitmenschen zu kompensieren, die nicht über ihren Schatten zu springen vermögen. Klar, es ist nicht korrekt, für andere Leute mitzubezahlen, aber dies ist wirklich nicht der passende Rahmen, um auf Prinzipien zu bestehen. Es muss ja auch nicht gleich so viel sein, wie vielleicht ein Anwalt lockermachen kann, aber man kann sich ja ruhig einmal auf der Zunge zergehen lassen, dass es Leute gibt, die sogar deutlich mehr spenden. Was aber niemanden davon abhalten darf, auch kleinere Beträge zu spenden. Jeder, wie er kann.
Wie auch sonst immer hört man die wildesten Ausflüchte, wenn jemand nicht spenden möchte. Dinge wie "Ich zahle doch schon genug Steuern, da muss ich nicht auch noch spenden, das tut doch jetzt der Staat mit meinen Steuern" sind natürlich total daneben, denn es weiß ja schließlich jeder, dass Steuergelder in erster Linie zum geplanten Verbrauch und nicht für eventuelle, wohltätige Zwecke gesammelt werden. Klar, man kann sich natürlich über die Höhe der Steuern aufregen, aber auch dafür ist dieser Anlass mehr als unpassend. Gern wird auch als Gegenargument angeführt, dass das meiste Geld doch im Wasserkopf der Hilfsorganisationen versickert und nicht in den Hilfsgebieten ankommt. Wer dies hier lesen kann, hat aber offensichtlich einen Internetzugang und kann sich ausgiebig darüber informieren, dass dieses alte Ammenmärchen für die Mehrzahl der Organisationen unzutreffend ist. Passende Links am Ende dieses Artikels.
Schließlich möchte ich noch sagen, dass der Tsunami in Ostasien trotz der hohen Opferzahl nicht das einzige Elend dieser Welt darstellt. Auf den Seiten der diversen Hilfsorganisationen kann man sich ansehen, was sonst noch alles schiefläuft. Damit sich nun nicht das Geld für die Hilfe in den Seebebengebieten stapelt, obwohl es wegen logistischer Schwierigkeiten nur zögerlich eingesetzt werden kann, sollte man Spendenüberweisungen einfach ohne Verwendungszweck ausfüllen. Dann dürfen die Spendenempfänger es nämlich dort einsetzen, wo sie es auch wirklich akut verbrauchen können. Hier habe ich einen Fehler gemacht. Weil es auf den Tagesschau-Seiten so stand, habe ich einfach den Verwendungszweck "Seebeben" eingesetzt, ohne weiter darüber nachzudenken. Ist auch nicht so schlimm, Hauptsache, es kommt überhaupt Geld an, aber wenn man es den Helfern leichter machen will und sein Gehirn einschaltet, lässt man das Feld besser leer.
Tja, und wo wir doch gerade schon einmal am bekehren sind: Spendengelder werden immer benötigt. Nicht nur nach einem Seebeben und schon gar nicht nur kurz vor Weihnachten. Also sollte man auch gleich darüber nachdenken, regelmäßig etwas zu spenden. Wer da nicht dauernd dran denken möchte, der kann ja auch Fördermitglied bei einer Organisation seiner Wahl werden, dann geht alles weitere automatisch. Ich kann jedem nur empfehlen, sich einmal genau auf den Webseiten der Hilfsorganisationen umzusehen.
An welche Hilfsorganisation man spendet, das kann sich jeder selbst aussuchen. Auf der Tagesschau-Übersicht sind die wichtigsten Organisationen mit Bankverbindung und Link auf die jeweilige Homepage aufgeführt, die an den Hilfsaktionen in Ostasien beteiligt sind. Ich habe mich für Ärzte ohne Grenzen antschieden, weil die meines Wissens die ersten waren, die sich nach Sumatra aufgemacht haben, aber auch die anderen Organisationen leisten sicherlich gute Arbeit und haben unsere Spenden verdient. Man muss ja auch nicht immer auf das gleiche Konto überweisen...
Update: Über die Arbeit und Vertrauenswürdigkeit der Hilfsorganisationen kann man sich auch auf den Seiten Deutschen Zentralinstitutes für soziale Fragen informieren.
Ich habe einen neuen. Er ist genau, was ich brauche. Er heißt Music Player Daemon oder kurz mpd.
Ich hatte sie ja schon alle: XMMS, den kleinen, stabilen und mittels Plugins schön erweiterbaren Player, dann dessen GTK2-Fork Beep Media Player (XMMS basiert noch immer auf GTK1), dem aber zumindest im Debian-Paket noch einige Plugins fehlen, Rhythmbox, den übersichtlichen und mächtigen Gnome-Player, der aber auch mächtig Platz auf dem Schirm und im Speicher verbraucht, sowie einige andere.
Bisher bin ich immer wieder auf XMMS zurückgekommen, weil der am stabilsten war und meinen Bedürfnissen am nächsten kam:
Doch es haben mich auch prinzipbedingte Dinge daran gestört:
Aber jetzt habe ich micht endlich einmal aufgerafft, mir den mpd anzusehen. Es handelt sich dabei um einen Daemon, der wahlweise beim Boot oder als User gestartet werden kann. Dieser Dämon tut nichts anderes, als auf einem eigenen TCP-Port auf Requests zu warten und entsprechend seine Playlisten zu verwalten und Musik abzuspielen. Um mit dem Daemon zu sprechen, stehen einem verschiedene Clients zur Verfügung. In Debian sind bisher der Kommandozeilen-Client mpc und der Gnome-Client gmpc enthalten. Es gibt aber auch noch andere, auch für KDE.
Den mpc benutze ich überwiegend zum Scripten, beispielsweise zum nächtlichen Update der Datenbank mittels "mpc update", sowie zur Einbindung in Webbrowser, Streamtuner und andere Programme mit Hilfe der in der Man Page angegebenen Scripts.
Die Gnome-Variante gmpc verwende ich genau so, wie ich bisher XMMS interaktiv verwendet habe. Der Player ist in etwa so groß wie XMMS, aber viel übersichtlicher und passt sich natürlich besser in einen Gnome-Desktop ein.
Das Status-Icon für die Notification Area bietet mehr Information bei gleichem Platzbedarf, und da das POP-Up-Fensterchen dieses Icons eigentlich alle Informationen zusammenfasst, die man auch auf dem Player selbst zu sehen erwartet (auch den Albumnamen!), bleibt das Hauptfenster der Players ohnehin meist geschlossen.
Und das schöne ist: Wenn jemand anderes im Netzwerk (oder auch ich selbst von einem anderen Comuter aus) den Player steuern möchte und ich ihn dafür freigeschaltet habe, dann kann er das ohne Umwege tun. Beispielsweise kann jeder in dem Büro, in dem ich gerade sitze, einfach auch den gmpc starten und auf meinen Rechner konfigurieren, und schon sieht sein gmpc genau so aus wie meiner und er kann auch die gleichen Funktionen damit steuern. Man kann den mpd also auch als Netzwerk-Jukebox benutzen.